Backen

Es gibt kein‘ Quark auf Hawaii

…und auch im Yukon nicht. Schon doof, wenn man kleine Quarkstollen backen moechte. Daher wird das Internet befragt, wie man sich denn einen Quark herzaubern kann. Joghurt und Frischkaese mischen? Nein Danke. Saure Sahne oder griechischer Johurt? Auch nicht das gleiche, vor allem weil saure Sahne hier ja Sour Cream ist und fuer mich eher nach Ofenkartoffeln schmeckt. Dann bin ich auf eine andere Meinung gestossen, die sich so komisch anhoert, dass ich sie auf jeden Fall ausprobieren muss.

img_20161206_220443Man nehme am Abend ein Kaesetuch (oder besser noch einen -sack) und fuelle Joghurt hinein. Nun nur noch irgendwo aufhaengen, eine Nacht drueber schlafen und fertig sei der Quarkersatz. Wenn das mal keine Herausforderung ist! Gesagt, gehangen.

 

Froehlich tropft es vor sich hin um am naechsten Tag ist wirklich etwas Quarkaehnliches aus dem Tuch zu kratzen. Zu cremig fuer einen echten Quark aber das muss reichen.

Die Mini-Quarkstollen sind damit jedenfalls sehr gut gelungen. Jon isst keinen Zucker, daher habe ich sie mit Honig gesuesst und auf den Puderzucker verzichtet. Nach einem Tag ziehen lassen in einem Plastikbeutel haben sie genau richtig geschmeckt! Das Rezept mache ich schon jahrlang und es ist unter diesem Link zu finden. Jedes Mal lecker!

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16 kleine Stollen (ungefaehr zwei Bissen pro Stollen) kuehlen sich auf einem Backblech ab. Das haben sie sich auch verdient nach einem Bad in heisser Butter!

Vor einigen Jahren fragte mich mein Freund Beule „Was kommt nach Elch?“

Sein erwartungsvolles Grinsen verriet mir, dass dies wahrscheinlich ein Witz aus seinem Erzieher-Repertoire auf Grundschulniveau ist. Aber neugierig war ich trotzdem.

„Na was?“

„Nach Elch kommt Zwoelch!“

So weit so gut. Im Yukon kommt allerdings etwas anderes nach Elch. Und das ist ne Menge Arbeit. Erst muss das Tier ausgenommen werden, gehaeutet, das Fleisch kuehl, luftig und trocken gelagert werden, bevor das meiste dann erstmal eingefroren wird. Gestern hat Jon einen grossen Batzen Elch vom letzten Jahr aufgetaut. Und wir haben es zusammen verarbeitet.

Am Anfang war der Fleischwolf. Das Fleisch wird in kleine Stuecke geschnitten und durch den Fleischwolf gedreht. Dazu wird auch Rinder- oder Schweinefett zugemengt. Fett macht alles saftiger und ist ausserdem Geschmackstraeger.

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Auf einer Holzplatte ist ein grosser Fleischwolf vor einem Motor montiert, so dass man nicht kurbeln muss. Grosse Fleischstuecke kommen oben rein und vorne als Gehacktes raus. In einer Plastikwanne wird es zusammen mit dem Fett gesammelt.

 

Nun hat man schon fertig Gehacktes. Allerdings in einer grossen Plastikwanne, was fuer eine Lagerung nicht gerade vorteilhaft ist. Also geht es weiter zur naechsten Station, dem Vakuumiergeraet.

Man packe die gewuenschte Menge in einen Vakuumbeutel, plaziert ihn in die Maschine, Deckel zu, Knopf druecken und fertig. Raus kommt ein Beutel Elch-Gehacktes fuer den Kuehlschrank oder zum Wiedereinfrieren.

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Zwei Beutel Elch-Hack neben der rechteckigen Vakuum-Maschine.

Doch wir haben nicht alles zu Hack-Paketen verarbeitet. Waehrend ich freudig die Maschine bediene, faengt Jon an, eine Elch-Lasagne vorzubereiten. Davon gibt es leider kein Bild, die war zu schnell weggegessen. Aber wir haben noch etwas anderes hergestellt.

Endlich kann ich mit meiner deutschen Genetik auftrumpfen! Wir stellen Wuerste her. Fuer amerikanische Verhaetnisse untypisch: Sogar im Naturdarm! Die Daerme warten in einer kleinen Wasserschale darauf, ueber die Duese der Wurstpresse gestuelpt zu werden. In den grossen Zylinder der Presse fuellt man die gewuenschte Menge gewuerztes Hack und drueckt das ganze kurbelnd durch die Duese. Jon kurbelt, ich wurste. Das macht Spass.

Man muss aufpassen, dass der Darm feucht bleibt und nicht reisst. Und auch das Braet kommt nicht immer gleichmassig heraus, sodass man die Geschwindigkeit des Darmziehens staendig an die Wurstmenge anpassen muss. (Den Satz habe ich noch dreimal gelesen. Jedes Mal wurde er besser!!!)  Nachdem der ganze Darm gefuellt ist, unterteile ich die Megawurst in viele kleine Wuerstchen. Und dann moechte auch schon der naechste Darm gefuellt werden.

Was macht man als naechstes mit den kleinen Elchwuersten? Man sollte sie nicht gleich kuehlen, weil sie durch den nassen Darm doch sehr feucht sind. Also erstmal trocknen lassen. Im Idealfall an einem Ort, zu dem die Hunde nicht gleich unmittelbaren Zugriff haben.

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Familienzusammenfuehrung. Die Wurstketten haengen vom Elchgeweih an der Wand herunter.

 

Okay, ich gebs zu. Etwas makaber ist es schon. Man schiesst den Elch, schraubt das Geweih an die Wand, um es dann zum Trocknen der Elchwuerste zu benutzen, die man in Schweinedaerme gestopft hat. Aber es ist trotzdem verdammt lecker. Und ein gutes Gefuehl zu wissen, wo das Fleisch herkommt und wer es wie verarbeitet hat.

In Kanada ist es uebrigens verboten, Jagdfleisch zu verkaufen. Haeufig wird also unter Freunden hin- und hergeschenkt. Ich gebe dir Elchwuerste und nach der naechsten Jagd bekommst du von mir eingekochtes Karibou. So wird nichts schlecht und es gibt viel Abwechslung auf dem Speiseplan.

 

Hausfrauenalltag à la Kanada

Endlich ist er da, lange habe ich auf ihn gewartet: Der Alltag.

Tyrel fährt zur Arbeit und der Trailer steht nicht mehr in einer Hauseinfahrt. Und ich? Realisiere, dass ich jetzt sowas wie eine Hausfrau bin. Naja, besser gesagt Trailerfrau.

Ich würde lieber arbeiten gehen, so viel steht fest. Aber solange die Arbeitserlaubnis auf sich warten lässt, hilft auch rumsitzen nichts. Der Tag möchte mit etwas Sinnvollem gefüllt werden.

Die letzte Woche über brach Tyrel um 9:30 h zur Arbeit auf. Nach der täglichen Körperhygiene (heißes Wasser plus Handtuch) fühlt man sich so frisch, dass es losgehen kann.

Ich trete also vor die Tür und stehe im Wald. Unter ein paar Fichten haben wir Baumstämme gelagert. Erst schaue ich mir die Stämme genauer an: Welcher ist schön groß aber nicht so schwer, dass ich mir mein Kreuzdarmbeingelenk zum Feind mache? Der erwählte Stamm wandert dann in die Sägeposition. Auf Englisch sagen wir saw horse, Sägepferd zu dem Gestell. Auf Deutsch habe ich keinen blassen Schimmer.

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Als nächstes greife man sich eine Handsäge, Modell Standesamt, und säge den Stamm in ofengerechte Stücke. Das dauert ziemlich lang und während des Sägens meldet sich mein Magen. Also wandere ich nach dem ersten Stamm zurück in den Trailer und esse Frühstück/ Mittag/ was auch immer. Reste von gestern, Bagels, Bananen, alles was reizt.

Frisch gestärkt wird weitergesägt. So lange, bis ich einigermaßen zufrieden bin mit dem zusammengesägten Haufen und wirklich keine Lust mehr habe. Dann kommt die Axt ans Werk.

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Axt greifen, breitbeinig hinstellen, zielen, durchziehen. Und das immer, immer wieder. Wir brauchen zwei Arten Feuerholz. Relativ dicke Stücke, die aber noch schön in den Ofen passen und winzig kleine Splitter zum Anfeuern. Das bedeutet viel, viel Hacken.

Nach ungefähr der Hälfte verliere ich die Motivation. Ich gehe in den Trailer und heize den Ofen an. Aus dem Wasserkanister fülle ich unsere Emaillie-Kanne und stelle sie zum warm werden auf den noch kalten Ofen. Dann habe ich wieder genug Motivation zum Weitermachen.

Ist alles Holz in einer der gewünschten Größen verhackt, stapele ich es zwischen zwei Bäume oder, falls Platz, in den Trailer.

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Inzwischen habe ich warmes Wasser und einen warmen Trailer. Zeit für den Abwasch von gestern. Eine kleine Plastikwanne zum Einweichen, Schrubben und darüber abspülen und eine andere zum Abtropfen lassen. Jetzt ist auch wieder Platz in der Küche und ich bekomme Lust zu kochen.

Einen Tag zuvor kam mein Mann von einem Spaziergang mit Schrotflinte nach Hause, kommt zur Tür hinein und hält mir etwas hin mit dem Wort „Ugh!“. Es waren zwei Grouse. Nein, wir heißen nicht Geröllheimer mit Nachnamen.

Nachdem ich das letzte Mal Grouse a la Anke zubereitet habe, wollte ich dieses Mal Sabines Rat folgen. Ich fertigte also jedem Grouse einen maßgeschneiderten Speckmantel und stellte sie in einer Pfanne auf den Ofen. Als mir das nicht reichte, karamellisierte ich Zwiebeln, würzte sie mit reichlich Knoblauchpulver und übergoss die Grouse damit.
Zeit, an eine Beilage zu denken. Was haben wir reichlich? Zwiebeln und Kartoffeln. Daneben noch Frischkäse, Milch und einer große Dose gestückelte Tomaten? Super, es gibt Gratin!

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Wenn alles so vor sich hinschmort, mache ich entweder noch einen Abwasch oder ich lese, schreibe, faulenze oder stricke. Oder ich gehe spazieren. Oder mache einfach, wonach mir ist. 🙂

Dann kommt auch schon bald Tyrel nach Hause. Manchmal gehen wir spazieren, fahren in die Stadt oder besuchen Deb und Jon. Oder jeder arbeitet an seinen eigenen kleinen Projekten. Oder ich mache noch einen Nachtisch?

In den letzten Tagen sind so reichlich Gerichte entstanden, unter anderem selbst fermentierter Kimchi, Cinnamon Buns (Zimtschnecken), Erdbeer Crumble, sowie aufgepeppte Versionen von gegrilltem Käsesandwich, Kartoffelpfanne, Chili oder auch mal Grouse im Speckmantel.

Beschweren kann und will ich mich nicht. Ich habe keinen Strom und kein fließend Wasser aber eine Menge Spaß. Und heute werde ich sogar duschen gehen! Bislang sah ich eine Dusche immer als notwendige Pflicht an aber hier ist es eine heiße Wohltat. Andere Zeiten, andere Sichtweisen.

Nur eins wird sich niemals ändern: Ins Internet gehören dämliche Katzenbilder!!!

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Jagderfolg und Kochinspirationen

Es ist soweit, ich habe den waidmännischen Initiationsritus bestanden (tätärätäää).
Grouse: 0
Ich: 1

Nach allen Regeln der legalen Kunst habe ich mein erstes Wild erlegt. Die legalen Umstände waren:
– Waffe Kaliber .22
– mindestens einen Kilometer von umliegenden Grundstücken entfernt
– auf erlaubtem Jagdgebiet
– innerhalb der Saison
– eine Armlänge von meinem Mann entfernt (der einen Waffenschein hat)
– zwischen einer Stunde vor Sonnenaufgang und einer Stunde nach Sonnenuntergang (sollte hell sein)

Das Grouse saß im Baum und fühlte sich mehr als ausreichend getarnt. Ich schlich mich an. Verfehlte den ersten Schuss. Grouse ging einen Schritt zur Seite auf dem Ast und dachte auch nichts weiter dabei. Der zweite Schuss saß, ein kurzes Geflatter am Boden und das wars. Kein Drama.

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Das warme Hühnchen lag auf dem Boden. Es tat mir wieder leid aber ich habe mich nicht schlecht gefühlt. Ich war sehr dankbar. Ich habe es ausgenommen und gesäubert und werde etwas ganz Leckeres daraus zubereiten. Hat jemand eine Rezeptidee? 😃

Ein bisschen verblüfft bin ich immer noch, wie einfach es ist, ein Leben zu nehmen. Wo ist der Unterschied zwischen Mensch und Tier? Ist es zeitgemäß, Tiere zu essen oder brauchen wir das gar nicht mehr?
Ich respektiere und verstehe die Einstellungen von Vegetariern und Veganern. Aber wenn ich mir die Tierwelt so ansehe, gehört das Fressen und Gefressen werden zum Ökosystem unbedingt dazu. Ja, Massentierhaltung und Hormone, Steroide und Antibiotika im Futter haben wenig mit dem Ökosystem zu tun. Da scheint etwas aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Aber wenn ich in einem Land lebe, in dem ich nicht zwangsläufig an der Spitze der Nahrungskette stehe und mir ein Grouse schieße um es zu verspeisen, dann fühle ich mich wieder mehr als Teil des Ganzen.

Aber genug Pathos und Geschmacksknospen auf!
Was macht man, wenn der Ehemann freudig strahlend vom Einkaufen nach Hause kommt, weil er was Schönes mitgebracht hat? Genau, sich freuen. Auch wenn es sich, wie in diesem Fall, um eine Kiste unreifer Mangos und einem Sack voller vergammelter Riesenbananen handelt. Fehlen nur noch zwei Kartons zerbrochene Eier um den Einkauf perfekt zu machen.
Aber weit gefehlt, ich hatte zwei Sachen zu lernen: die Mangos reifen astrein nach und die vergammelten Bananen sind keine echten Bananen sondern Kochbananen. Bei denen gehört die gammige Pelle wohl fast mit dazu und macht nichts.

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Nach ein paar Tagen stellte ich mir dann aber doch die Frage, was ich mit dem Sack respektive der Kiste machen soll. Wenn ich koche, stelle ich mir nämlich erst die Frage „Was muss weg?“. Und sowohl die Mangos als auch die Kochbananen wurden vom draufgucken nicht weniger.
Da passte es sich gut, dass ich beim Stöbern auf dem Blog von ReiseSpeisen Appetit auf Bananenbrot bekam (ordinäre Bananen, keine Kochbananen!). Das Rezept findet ihr unter https://reisespeisen.wordpress.com/2016/01/29/bananenbrot/ . Statt Walnüssen habe ich Rosinen und Mandelstifte hinzugefügt, die hatte ich noch über vom Hefezopf. Und eine Mango. Das Ergebnis war überraschend lecker und nicht zu bananig und wurde am nächsten Tag auf einer Wanderung von Tyrel, seiner Arbeitskollegin Bella und mir restlos verputzt.

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Bleiben noch die Gammel.. ääh Kochbananen. Was machen damit? Kochen? Tyrel riet mir zum Braten und ging zur Arbeit. Aha.
Die geschälte Banane sah wirklich nett und ungammlig aus. Also wurde sie in Butter gebraten bis sie ein bisschen gesunde Brat-Bräune bekam und dann zusammen mit Reese-Spread verspeist. Reese sind normalerweise die Erdnussbutter-Schokolade-Pralinen. Aber da ein mittleres Glas Nutella hier gute 10$ kostet, kam mir die (Erd- statt Hasel-) Nuss-Nugat-Creme gerade recht. Es sind sogar winzig kleine Crunch-Partikel drin, hmmmm….
Aber zurück zur gebratenen Kochbanane. Sie war wirklich, wirklich lecker. Fruchtig irgendwie und nicht zu matschig-bananig wie befürchtet.
Also Tyrel, danke für deinen tollen Einkauf! Wieder ne Menge gelernt. 😊🍌🍫

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Ansonsten suche ich immer noch den Herbst. Eben war noch Sommer und der Herbst kündigte sich nur in Farben an und jetzt klopft der Winter schon an der Tür. Die Bergspitzen sind schneebedeckt, die Kraniche und Gänse reisen aus und der Rest hüllt sich in Wolken und/oder Regen.


Und ich sitze bei A&W und trinke ein Root Beer mit Vanilleeis, ein so genanntes Root Beer Float. 😋

Zeitvertreib

Mittlerweile sind die Hausbesitzer zurückgekommen und wieder abgereist zum nächsten Trip. Dieses Mal mit allen Hunden. Daumenkater und Hühner sind trotzdem noch zu hüten. Als sie da waren, habe ich Hund Kito genauer Augenschein genommen. Irres Vieh, ein Neuguinea-Dingo und normalerweise in Zoos anzutreffen. Ich habe sie noch nicht bellen gehört. Aber dafür heult sie gerne, wenn man sie etwas ermutigt.

Wenn Tyrel arbeitet und ich genug gelesen habe und spazieren gegangen bin, streiche ich Zäune und Tore. Irgendwie meditativ. Und man sieht am Ende ein Arbeitsergebnis. Das ist besonders gut. ☺

Noch ein großer Unterschied zu Deutschland im Straßenverkehr: es gibt keine Baustellenampeln. Freundliche junge Damen halten ein Stoppschild, bis ein Pilotauto erscheint und die wartende Autokolonne durch die Baustelle führt. Über Funk sind alle miteinander verbunden.

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Vorteil: Baustelle ist flexibler und kann wahrscheinlich schneller fertiggestellt werden. Man muss sich nicht fünf Minuten lang wundern, ob die Ampel vielleicht kaputt ist oder einen nicht bemerkt hat.
Nachteil: Erhöhte Lohnkosten und Pensionsrückstellungen. Auf der Rückseite des Stoppschildes steht Slow. Eine Enttäuschung.

Kanadier haben anscheinend eine andere Vorstellung von Robin Hood als Europäer. Ich dachte immer er stiehlt von den Reichen, gibt den Armen und fuchst den Dorfbewohnern. Hier plündert Robin die Felder, mahlt Korn zu Mehl und verkauft es zu überteuerten Preisen in kanadischen Supermärkten. Zusammen mit Trockenhefe der Marke „Fleischmann“ kann man trotzdem reichlich deutsche Hefezöpfe zaubern. 😋

Auf dem Rückweg vom Jagdtrip haben Deb und Jon ein paar Indianer (politisch korrekt heißen sie hier First Nations) beim Zeremonie abhalten getroffen. Einer davon sagte ihnen, dass der kommende Winter kalt wird. Wenn das mal nicht Winnetou Kachelmann war. Für mich wird er so oder so kalt, nur die letzten zwei Jahre war es wohl eher durchschnittlich -10 °C kalt statt -25 °C. Was doof ist, weil dann die Flüsse und Seen nicht mehr zuverlässig zufrieren und als Transportwege genutzt werden können. Wir warten einfach mal ab, der Herbst liegt schon in der Luft. 🍁🍃

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Notiz: 12 gauge Shotgun schießen geht ganz schön in die Schulter! (Mossberg 590a1)