Der Umzug

Er scheint schon Monate entfernt, jedoch haben wir ihn vor nicht einmal zwei Wochen abgeschlossen, unseren Umzug.

Das letzte richtige Wochenende in unserem alten Haus haben wir unser neues Haus relativ bezugsfertig gemacht. Innenwaende wurden montiert und bemalt (mal abgesehen von den Waenden unter dem Loft). Eine Tuer wurde eingebaut, zu der sogar ein paar Stufen hochfuehren. Aus Dachlatten wurde ein Lattenrost zusammengeschraubt.

Am Montag haben wir die letzten Waende befestigt und gestrichen. Im Anschluss haben wir das Haus mit einigen schweren Haushaltsgeraeten beladen, die Ladung gesichert, und das Haus umgezogen.

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Letzter Blick ins Innere vor dem Umzug. Schweres Geraet haben wir so weit wie moeglich nach vorn ins Haus gelagert und mit einem Balken gesichert.

Zum Umzug des Hauses musste es jedoch noch anders auf dem Trailer positioniert werden. Damit wir auch auf die Wand unter dem Ueberhang zugreifen koennen, haben wir das Haus ein Stueck nach hinten versetzt errichtet. Zum sicheren Transport wollten wir nun das Haus buendig mit der Deichsel abschliessen lassen. Dazu mussten wir das Haus anheben und den Trailer zurueckfahren. Ein echter Balanceakt, der mich die Luft anhalten liess. Jetzt darf nichts schief gehen – ausserdem wird alles, was in der Theorie so gut klang, auf die harte Probe gestellt. Immerhin ist dieses System nichts, was nach unserem Wissen schonmal jemand in der Art versucht hat.

Alles klappt gut. Meine Durchbiegeberechnungen haben Stand gehalten und die Hohlprofile blieben der plastischen Verformung fast vollstaendig fern.

Im naechsten Schritt haben wir das Haus mit Befestigungspunkten versehen und mit Zurrketten an den Trailer gefesselt.

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Ketten halten Haus und Trailer zusammen. Der Teil, der die Ketten unter dem Trailer zusammenzurrt, ist nicht im Bild, aber genauso wichtig.

Das deutsche Wort „Zurrketten“ jetzt herauszufinden fuer das Teil, was fuer mich ein ratchet boomer ist, hat uebrigens genauso lange gedauert wie das Einschrauben dreier Befestigungspunkte (anchor points).

Um Steinschlaegen beim Transport vorzubeugen, haben wir noch ein Stueck Sperrholz vor das Fenster im Loft geschraubt. Dann galt es nur noch, an etwas Schoenes zu denken, waehrend wir mit unserem Haus ueber Schotterstrassen, Schlagloecher und Felder pfluegen.

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Umzug mal anders: Unser Haus kommt mit!

Das war der Montag vom Umzug. Anscheinend verliess mich ab Dienstag jeglicher Fotoelan. Aber kurz beschreiben werde ich unsere Taten trotzdem.

Dienstag.

Morgens: Tyrel arbeitet. Ich fahre eine Fuhre Feuerholz zum neuen Platz, wo unser Haus und unsere Freundin schon auf mich warten. Zusammen mit letzterer errichte ich eine grosse Zeltgarage, die uns in der naechsten Zeit als Werkstatt und Lagerraum dienen soll.

Abends: Beide Gefriertruhen samt Inhalt wandern in den Truck und werden zu unserem Freund James gefahren, der ein Stuendchen entfernt wohnt. Er hat Strom und schaffen wir Gruende, ihn regelmaessiger zu besuchen.

Mittwoch.

Morgens: Tyrel arbeitet. Berenike hilft mir immer wieder Auto und Truck zu be- und entladen mit Feuerholz, Reifen und Baumaterialien, sowie zwischen altem und neuem Zuhause hin- und herzufahren. Dabei schiesst sie das einzige Bild in diesen verrueckten Tagen.

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Arma hilft beim Beladen des Trucks.

Abends: Tyrel und ich koennen nicht fassen, wie viel Baumaterial wir besitzen. Dennoch packen wir es ein und fahren eine Fuhre rueber.

Donnerstag.

Morgens: Ich arbeite. Tyrel laedt mehr Baumaterial auf alle verfuegbaren Oberflaechen.

Abends: Tyrel arbeitet. Ich klappere die lange Liste der Erledigungen in der Stadt ab, die sich in den letzten Tagen drastisch verlaengert hat.

Freitag – noch ein Tag bis zum Auszug.

Morgens: Tyrel und ich vollenden den Turm aus Baumaterialien und entladen ihn Stueck fuer Stueck neben unserem neuen Haus.

Abends: Wir merken, dass uns jetzt noch 1,5 Tage fuer den Umzug bleiben und wir weder angefangen haben zu packen, noch zu putzen. Also fangen wir an.

Nachts: Ich goenne mir drei Stunden Schlaf als das Unheil der Welt ueber mir zusammenzubrechen scheint und erwache erstaunlich erfrischt. Tyrel schlaeft nicht, sondern mistet in der Zeit den Keller weiter aus.

Samstag – Tag des Auszugs.

Morgens: Tyrel arbeitet. Ich begutachte das Ergebnis der letzten Stunden: eine Ladung Kisten fuers neue Haus und eine Ladung fuer die Kippe scheint fertig zu sein. Also stopfte ich den Truck so voll es geht und fahre zunaechst zu unserem neuen Haus um Kisten auszuladen und (einer Vorahnung folgend) das Bett schlaffertig zu machen. Anschliessend lade ich den Truck voller aussortierter Sachen, die ich auf der Muellkippe je nach Zustand recycle oder in den Umsonstladen gebe. Wieder zu Hause spiele ich ein bisschen mit Arma und packe schliesslich weiter.

Abends: Wir packen.

Nachts: Ich habe alles gepackt, was entweder mein Zeug ist oder Gemeinschaftskram. Also fange ich an zu putzen. Tyrel packt. Als Tyrel mir das fuenfte Mal an diesem Tag zuruft, dass wir bald fertig sind, werde ich ungehalten. Doch nach Weinen ist mir nicht, ich putze mechanisch weiter und konzentriere besonders mich auf das, was mir bei einem Einzug wichtig ist: Badezimmer, Kuehlschrank, Herd. Der Rest des Hauses wird auch sauber. Sogar sauberer als bei unserem Einzug. Waehrend ich mich dem finalen Staubsaugen widme, puzzelt Tyrel langsam unseren ganzen Kram in unseren Zweitanhaenger.

Noch mehr nachts so gegen 2 Uhr morgens: Ich bin fertig mit dem Putzen und mit den Nerven, Tyrel mit dem Anhaenger. Seine Jugend hilft ihm durch die zweite schlaflose Nacht, wie ich vermute. Da wir drei Fahrzeuge haben, stehen uns jetzt zwei Fahrten zum neuen Heim bevor. Arma werden wir mit der zweiten Tour mitnehmen. Sie weiss eh nicht mehr, wie ihr geschieht. Auf der Fahrt merke ich, wie meine Augen nicht mehr fokussieren koennen. Ausserdem bewegen sie sich unwillkuerlich von links nach rechts wie im REM Schlaf. Trotzdem kann ich noch sehen wo ich hinfahre und ausserdem fahren wir langsam. Mit 50 km/h in der Kolonne auf dem Highway, leicht schlingernd. Ich versuche mir ein Auge zuzuhalten. Mein Lateinlehrer in der siebten Klasse hat uns damals beigebracht, dass man so betrunken sicherer Auto fahren kann. Aber leider hilft es nicht – dazu haette ich dann wohl doch erst etwas trinken muessen. Auf der gemeinsamen Rueckfahrt flehe ich Tyrel an, dass er so einem wahnsinnigen Plan von mir nicht noch einmal zustimmt. Als er einwaendet, dass er das doch zunaechst getan haette, werde ich sauer – seine Argumente gegen mein Projekt haetten gar keinen Sinn gebracht. Dann wundere ich mich, was ich denn jetzt eigentlich will.

Am nachtesten, so gegen 3:29 Uhr: Wir sind wieder zurueck am alten Haus, tueten den Hund ein und stellen sicher, dass wir die Haustuer abgeschlossen haben. Ich ueberrede Tyrel mit mir in der Einfahrt im Kreis zu sprinten. Ein bisschen Adrenalin wuerde uns gut tun. Ausserdem fahre ich jetzt vor. Die unscharfen, hin- und herwackelnden Rueckleuchten von dem Truck haben mir jedenfalls nicht geholfen auf der letzten Tour. Tatsaechlich stoeren mich meine wackelnden Augen jetzt nicht mehr so sehr. Die tranfunzeligen Scheinwerfer von meinem Subaru tauchen den Highway in schummriges Licht, welches mein Gehirn leicht umgestaltet. Ich fahre unter riesigen, gemauerten Bruecken hindurch und bekannte Landschaften aus dem Harzvorland ziehen an mir vorbei. Dabei weiss ich wo ich bin und dass mein Gehirn langsam sauer wird und mir einen kleinen Streich spielt. Ganz langsam fahre ich entlang und ermuntere mich. Wenn ich gesund ankomme, dann mache ich etwas, was ich mir sonst nie erlaube: Ich esse im Bett! Einen Erdnuss-Muesliriegel!! Etwas anderes waere im neuen Haus nicht verfuegbar, aber ich habe es geschafft, mich fuer diesen Muesliriegel zu begeistern. Den Rest der Strecke fahre ich nur noch fuer den Riegel. Wie toll das sein wird, wenn ich Im. Bett. Liege. Und. Diesen. Erdnuss. Muesli. Riegel. Essen. Werde. Ohne. Dass. Mich. Die. Potenziellen. Kruemel. Stoeren. Wuerden…

Dann sind wir da.

Alle gesund.

Der Hund sogar halbwegs munter.

Schliessen die Tuer auf und schauen in ein selbst geschaffenes Heim. Voller Kisten und nicht fertig. Aber mit einem BEREITS GEMACHTEN BETT. Fuer mich so ein schoener Anblick, dass ich wieder ein Foto mache.

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Das Haus in der ersten Nacht. Chaotischer Hafen fuer gebeutelte Umzuegler.

Wir stuermen sofort ins Bett.

Es riecht noch ein klein bisschen nach Farbe, aber nicht viel koennte uns weniger stoeren. Ich halte den Erdnuss-Muesliriegel in meinen Haenden als waere es die Verheissung. So schmeckt der Riegel auch. Als ich Tyrels gleichmaessiges Atmen hoere, stimme ich bald mit ein.

Sonntag – der Tag danach.

Nach nur sechs Stunden Schlaf bin ich wieder wach. Ich gehe eine Runde mit Arma um das Feld, auf dem wir nun wohnen. Die Sonne scheint wohlwollend auf uns.

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Ein ueberwuchertes Feld mit einem kleinen, nein – unserem kleinen Haus.

Schliesslich leine ich Arma an ihr Haus, schiesse das Bild des letzten Beitrags und fahre ins nahegelegene Caffee. Wir sind immer noch ab vom Schuss aber nicht mehr jenseits von Gut und Boese. Im Caffee fertige ich meinen letzten Eintrag an, bestelle warme Paninibrote und zwei grosse Kaffees fuer Tyrel. Heute Nachmittag muss er wieder zur Arbeit.

Doch ich werde ein bisschen lueften, ein bisschen spazieren, ein bisschen rumraeumen und tief durchatmen.

Mir faellt ein, was ich zu Grundschul- und Orientierungsstufenzeiten in 83% der mir anvertrauten Poesiealben niederschrieb:

Will man was, ganz stark und fest,

Geht’s auch ohne Wunschmaschine.

Selbst ein Schwein lernt Violine,

Wenn es nur nicht loecker laesst.

                  –     Das Sams (von Paul Maar)

Quod erat demonstrandum / Was zu beweisen war.

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43 Kommentare

  1. Nur zu verständlich erst mal nen paar Tage sich Zeit zu geben, bis der Blog weitergepflegt wurde.
    Ich erinnere mich noch gerne an meine 3-Tage-Wach-Hallus – wer braucht da schon Drogen?
    Wie dem auch sei – wieder ein (imho) Lebensabschnitt abgeschlossen und ein Neuer beginnt was?
    Ein würdiges Finale mit einem Happy End.
    Ich habe mal gehört und festgestellt, dass der Mensch erst geistig intensiv reift, wenn er an sein Limit geht.
    In dem Sinne, habt ihr und eure Beziehung eine neue Ebene erreicht! 🙂

    Ich hoffe alles wird nach euern Wünschen im neuen Haus verlaufen.
    Ich werde es weiter verfolgen! 😉

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    1. Ich fand die Hallus mal sehr interessant – ich dachte immer, dass man die nicht von der Realität unterscheiden kann. Aber man weiß zum Glück, dass man gerade spinnt ^^
      Na, hast du den Lateinlehrer erkennen können? XD
      Freut mich auf jeden Fall, dass du weiterhin dabei bist! ^^

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    1. Moin ihr Lieben und Dankeschön für das tolle Kompliment! 🙂
      Seid ihr gut durch den heißen Sommer gekommen? Und schreibt ihr vielleicht doch irgendwann wieder ein paar Alltagsgeschichten? ❤
      Viele Grüße aus dem kleinen Haus!
      Luisa und Arma

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  2. Hallo Luisa,
    Glückwunsch zu Eurem neuen selbstgebautem Heim und zu der sensationellen Leistung die Ihr gemeinsam vollbracht habt !!!
    Ich wünsche Euch ganz viel Glück, Zufriedenheit und Wohlgefühl in Eurem neuen Zuhause.
    Nun ruht Euch erstmal aus und genießt Eurem Erfolg.
    Liebe Grüße aus Schleswig-Holstein
    Jens

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    1. Moin Jens,
      Vielen Dank für deine guten Wünsche! 🙂
      Angekommen sind wir schon gut aber das mit dem Ausruhen wird wohl erst im Winter was. Vorher gibt es einfach noch viel zu viel zu tun.
      Aber das Tempo können wir jetzt selbst bestimmen, das macht schon vieles entspannter.
      Liebe Grüße aus dem hohen Norden,
      Luisa

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    1. Vielen lieben Dank! 🙂
      Jetzt fehlt nur noch das eigene Grundstueck zum grossen Glueck – aber auf dem Feld koennen wir schon mal gut dafuer ueben.
      Viele Gruesse an den anderen Ozean 😉

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    1. Dankeschoen Irene! 🙂
      Ich freue mich auch schon sehr darauf, wenn alles eingeraeumt ist. Allerdings stehen erstmal wichtigere Punkte auf der Prioritaetenliste als Schraenke zu bauen. Naja, nur eine Frage der Zeit.
      Viele Gruesse,
      Luisa

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  3. Wow! Was für eine Leistung Ihr beide da erbracht habt! 😮
    Nun drücke ich noch feste die Daumen, dass der Herbst mit vielen schönen Tagen aufwartet, damit Ihr es Euch so gemütlich wie möglich einrichten könnt!
    Und hey, Ihr habt ein Dach über dem Kopf. Eines, das Ihr Euch selber geschaffen habt! Ihr könnt jetzt wirklich mehr als stolz auf Euch sein!

    Einen ganz, ganz lieben Gruß und viiiiiiele glückliche Momente im neuen Heim!
    Gabi

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      1. Sehr schön und sehr passend. Ich würd das alles auch mitmachen. So lange ich im Stuhl sitzen und zugucken darf. Ich sag dann ab und an mal so etwas wie: „Sehr fein …und jetzt noch ein bisschen nach links, bitte!“ 😉

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      2. Das wäre mir ehrlich gesagt lieber gewesen als dieses
        „Um 5 sind wir hier spätestens raus.“
        „Um 7 sind wir mit Sicherheit fertig.“
        „Wir machen die letzte Fahrt bevor die Sonne untergeht.“
        „Um 10 haben wir’s geschafft.“
        „Wir werden pünktlich zu Mitternacht hier raus sein.“
        „Wir sind gleich fertig.“
        „Gleich sind wir raus.“
        „Fast geschafft.“

        AAAAAAAARGH!!!!!!

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  4. Alles erdenklich Gute für euch beide und euren Wuffi. Mein Holder und ich wünschen euch viel Glück. Ein eigenes Heim zu haben ist Goldes wert und ehrlich gesagt ich freu mich so sehr für euch beide, dass ihr es geschafft habt 🙂

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    1. Vielen Dank Rhiannon und lieber Grüße an dich, den Holden und natürlich die Samtpfoten! 🙂
      Habt ihr schon eine ungefähre Vorstellung wann bei auch der eventuelle Umzug stattfinden könnte? 😉
      Alles Gute,
      Luisa

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  5. Wunderbar!
    Liebe Luisa, ich beglückwünsche euch zu eurem schön, kleinen und gemütlichen Zuhause.
    Gibt es etwas Schöneres, als gemeinsam mit dem lieben Partner etwas zu erschaffen?
    Ich bin ganz sicher, ihr werdet dort glücklich und zufrieden sein und das gemeinsame Leben noch mehr geniessen können.
    Es geht eben nichts, aber auch gar nichts, über Geborgenheit, Glück und Liebe.
    Ja, genau so sollte das Leben sein!
    Liebe Grüße
    Rosie

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  6. Glückwunsch! One Step More! Bei Deiner sonstigen guten Organisation habe ich nicht verstanden, warum der Umzug dann doch so stressig wurde. Weihnachten ist doch noch weit entfernt, aber wir immer habt Ihr es geschafft, gut, wie Ihr Euch ergänzt. Nun freue ich mich auf erste Stories vom neuen Feld. Denk dran, die Träume der ersten Nächste in einem neuen Heim zeichnen das Jahr vor!

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    1. Dankeschön Jac! 🙂
      Die ersten Nächte habe ich nur Schrott geträumt, den ich schnell wieder vergessen habe. Daher hoffe ich, dass sich das Jahr ganz unabhängig davon entfaltet. 😉
      Ich freue mich schon sehr auf deinen Alpenbericht!!!

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