Laufend unterwegs

Wer haette mal gedacht, dass ich freiwillig laufen gehe?

Leute, die mich schon laenger kennen, wissen, dass Sport eher nicht so meine Staerke ist. Eher essen, schlechte Witze erzaehlen und viel mit Freunden unternehmen.

Folgendes Bild von wurde vor 10 Jahren aufgenommen und zeigt mich beim Ausueben meiner damaligen Hobbies:

100_0866

Warum entscheiden zwischen Bier trinken und rauchen, wenn auch beides gleichzeitig geht?

Das Rauchen habe ich vor knapp 10 Jahren aufgegeben. Das Bier trinken hat mich noch laenger verfolgt. Erst vor wenigen Jahren wurde mir bewusst, dass jede am Nachmittag oder Abend konsumierte Flasche einen naechtlichen Toilettengang nach sich zog. Und um das in Kauf zu nehmen, schlafe ich einfach zu gerne.

Als ob es nicht genug gewesen waere, nicht mehr zu Rauchen oder zu Trinken. Trotz dem ich der Meinung war, dass Sport Mord sei, gesellte sich 2011 das gelegentliche Radfahren dazu. Und 2014 das Wandern. Nur Laufen, so stellte ich regelmaessig und vehement klar, Laufen hasse ich! Das kann ja auch gar nicht gesund sein. Lange braucht man nicht zu recherchieren, bis man auf negative Berichte ueber den Laufsport stoesst. Knie gehen kaputt. Marathonlaeufer sterben an einem bis dahin unentdecken Herzfehler. Vom Tod des ersten Marathonlaeufers ganz zu schweigen.

Wie kam ich also dazu, meine Vorbehalte aufzugeben?

Um mal laenger auszuholen: Anfang 2018 schaffte ich mir eine Personenwaage an. Ich wusste schon vorher, dass manche Hosen nicht mehr passten und wurde dann bestaetigt, dass ich am oberen Ende des Normalgewichts kratzte. Uebergewichtig war ich schon lange genug gewesen (BMI bis zu 28). Ist schon laenger her aber macht keinen Spass. Die Knie und der Ruecken tut weh sogar ohne schaedliches Lauftraining und ich war so schnell aus der Puste, dass ich an manchen Dingen gar nicht teilnehmen wollte. Darauf hatte ich also keine Lust mehr. Aber Diaeten sind jetzt auch nicht unbedingt mein Fall. Wenn ich auf was bestimmtes verzichte so wie Kohlenhydrate, dann bekomme ich erst recht Hunger darauf. Nur kleine Portionen essen mag ich auch nicht, das Gefuehl des Vollgefressenseins ist einfach zu himmlisch. Nicht die besten Voraussetzungen, um etwas abzuspecken.

Dann stiess ich auf die Seiten von Jens auf 5zu2.wordpress.com. Von Jens erfuhr ich, was Intervallfasten ist. Man isst entweder zweimal in der Woche einen Tag lang wenig, oder man isst taeglich 16 Stunden am Tag nichts. Hoert sich zu schwierig an, dachte ich. Doch dann fiel mir auf, dass ich bereits einige Wochen lang an Arbeitstagen 12 Stunden am Stueck nichts esse. Abends um 19 Uhr esse ich noch etwas, dann gehe ich schlafen, bin um 5 Uhr ohne Fruehstueck auf der Arbeit und bin erstmal so beschaeftigt, dass ich erst um 7 Uhr Zeit habe zu fruehstuecken. Hmm. 12 oder 16 Stunden sollten doch jetzt auch kein grosser Unterschied sein, oder? Im Februar 2018 probierte ich aus, statt um 7 Uhr mein Fruehstueck um 11 Uhr zu essen. Und es hat mir keine Probleme bereitet. Seitdem habe ich von 365 Tagen bestimmt 350 Tage das Intervallfasten 16:8 betrieben. Ich fuehle mich, als haette ich mehr Energie und ich muss mir keine Gedanken mehr darueber machen, was ich auf die Arbeit zum Essen mitbrigen (Ich esse seit ca. 10 Monaten jeden Tag das gleiche auf der Arbeit). Darueberhinaus habe ich 13 kg abgenommen und jetzt einen BMI von 20, mein Mindestgewicht seit 12 Jahren.

Doch waehrend des Abnehmens fragte ich mich dann, wozu ich das eigentlich mache. Um den Beschwerden vorzubeugen, die ich als Uebergewichtige hatte. Aber gehoert dazu nicht noch mehr als eine bestimmte Zahl auf der Waage zu sehen? Mitte Juni gegen 22 Uhr, draussen ist es noch taghell, verkuendet Tyrel, dass er jetzt eine Runde Laufen geht. Alle paar Monate ueberkommt ihn das Beduerfnis mal. Super, dachte ich mir, ich begleite ihn mit dem Fahrrad.

Okay, die erste Haelfte der Strecke ging es nur bergauf, das Fahrrad war mir also keine grosse Hilfe. Aber als ich den 203 cm grossen Tyrel gazellenmaessig vor mir wegspringen sah, waehrend ich schnaufend vom Rad abstieg und schieben musste, daemmerte mir, dass dieser Zustand auch nicht gesund sein kann. Was, wenn ich an der Kueste bin und ein Tsunami anrollt? Dann kann ich nicht in die Berge laufen. Oder noch viel schlimmer, was wenn ich auf dem Weg zum Supersonderverkauf im Kaeseladen bin und mein Auto ne Panne hat?!?!

Jupp, ich muss was tun. Mit 30 war das dann auch mal an der Zeit.

Zuerst fand ich ein Programm, das angeblich fuer Leute war, die Laufen hassen. Es fing an mit zwei Minuten Laufen und drei Minuten Gehen im Wechsel. Laeppisch, dachte ich. Doch als ich es dann tatsaechlich ausprobierte, hustete ich mir die Lungen aus dem Leib. So nicht. War ich dann doch einfach nicht geeignet fuer das Laufen?

Zum Glueck war ich noch nicht voellig demotiviert und suchte weiter. Jetzt nicht mehr fuer Leute, die Laufen hassen, sondern fuer Leute, die nicht Laufen koennen. Da stiess ich auf das Programm „Couch to 5 k“, was anscheinend eher meinem Fitnesslevel entsprach. Da bestand die erste Woche aus 60 Sekunden Laufen abwechselnd mit 90 Sekunden gehen. Das war hoellisch anstrengend! Aber irgendwie machbar. Denn dass ich nicht mal 60 Sekunden lang laufen koennen soll, dazu war ich dann doch zu stolz.

Irgendwie habe ich es geschafft, am Ball zu bleiben. Mit Unterbrechungen, fuer die Kanutour, wegen Krankheit, wegen Temperaturen um -40 Grad, auch mal wegen extremer Unlust.

P_20190204_104620_BF

Bei -22 Grad und Schnee gehe ich trotzdem laufen und komme zurueck zugefroren wie der Yeti.

Aber ich weiss, wenn ich mich aufraffe zu laufen, dann werde ich belohnt mit malerischem Bergpanorama, mit Ausblicken auf Seen und Taeler und mit einem ungewohnten befriedigenden Gefuehl. Einem Gefuehl, dass ich mir etwas koerperlich erarbeite, was mir nachhaltig gut tut. Dass ich mich um mich sorge und Zeit und Muehe fuer meine Gesundheit investiere.

Werde ich etwa erwachsen?! Naja, solange es sich so gut anfuehlt, bin ich auf jeden Fall dabei.

Und wer sich bei sonnigen -25 Grad zu einem 45 Minuten Lauf aufraffen kann, der bekommt sogar den Mascara umsonst dazu!

P_20190210_162523_BF

Warum vereist eigentlich alles, wobei die Kaelte doch so trocken ist? Manche Dinge bleiben mysterioes!

Habt eine gute Woche! 🙂

p_20190113_124753

Unsere Einfahrt auf dem Weg zurueck nach dem Lauf.

Advertisements

44 Kommentare

    1. Dankeschön! 🙂 Ich glaube das Geheimnis ist, dass es nach ner Weile irgendwie Spaß macht und man sich danach einfach besser fühlt als vorher. Mit dem Wissen geht man dann auch bei fraglichem Wetter gern vor die Tür. 🙂
      Liebe Grüße!

      Gefällt mir

  1. Liebe Luisa,
    herzlichen Glückwunsch und meinen Respekt für diese tolle Leistung! Es freut mich, dass mein Blog Dir geholfen hat Deinen Weg zum Wunschgewicht zu finden. Ebenso freut es mich, dass wir über unsere Blogs den Kontakt zueinander gefunden haben.
    Die Fotos in Deinem Beitrag sind wieder ausgesprochen schön!
    Liebe Grüße
    Jens

    Gefällt 1 Person

    1. Moin Jens,
      Danke für die Glückwünsche und Danke nochmal für die Weitergabe deines Wissens über diese Ernährungsform! 🙂 Bestimmt bin ich nicht die einzige, die davon profitiert. Von dem netten Kontakt ja hoffentlich auch nicht. 😉
      Liebe Grüße,
      Luisa

      Gefällt 1 Person

  2. Wow, in dieser Atemberaubenden Landschaft ist das Laufen doch trotz der Mühe wahrhaft ein Geschenk.
    Und das Gute ist: beim Laufen kannst Du in jedem Alter anfangen und Dich immer noch gut steigern. Bei den Wettbewerben, die ich früher mitmachte, waren die Frauen zwischen 40 und 45 die schnellsten unter den Hobbyläuferinnen 😉
    Ich müsste auch mal wieder, schon allein, um Gelenkschäden durch unkontrolliertes Rundwerden zu vermeiden. Müsste … 😉
    Liebe Grüße zu Dir!
    Agnes

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Agnes,
      Da kann ich dir voll und ganz zustimmen. Im November habe ich einen 10 km Lauf absolviert und anscheinend exakt das gleiche Tempo wie eine Dame neben mir… Nach fünf Minuten nebeneinander herlaufen haben wir angefangen uns zu unterhalten. Sie war 66 und hatte mit 65 angefangen, zu laufen. Zwei Monate später wollte sie an einem Halbmarathon teilnehmen. Fand ich total klasse.
      Ich drücke dir die Daumen, dass aus dem müsste ein werde wird, wenn es für dich passt. 🙂
      Liebe Grüße aus dem Yukon,
      Luisa

      Gefällt 1 Person

  3. Na toll, jetzt sind wir beide als Ü-30er von Laufmuffeln zu respektablen Läufern geworden und können nicht zusammen auf die Piste gehen… 😞 wir könnten höchstens die selbe Playlist dabei hören… Dennoch: Super gemacht!

    Gefällt 2 Personen

    1. Hi Jo,
      Vor noch einem Jahr wäre ich genau deiner Meinung gewesen. 🙂 Falls du es doch mal ausprobieren willst, mit dem C25K Programm klappt es wirklich überraschend gut.
      Liebe Grüße aus dem -34 Grad warmen Yukon,
      Luisa

      Gefällt 1 Person

      1. so warm? ihr glückpilze… klamotten aus und ab ins den see zum plantschen^^ ich nehme lieber mein programm von vor dem letzten tief wieder auf, das hatte gut geklappt, yoga und nordic walking zB … gegen laufen hab ich nachhaltig ne aversion… da wurden wir damals vom mann mit der bullenpeitsche (dem trainer) immerzu über und um den berg und um den see gejagt^^ irgendwann mit 19 hatte ich dann beim einsamen joggen durch den nebel einen moment der klarheit, bin stehen geblieben, hab die joggingschuhe weggeworfen und bin nach hause gegangen 😉

        Gefällt 1 Person

      2. 😁 über die Geschichte musste ich jetzt kichern! Zum Glück ist hier selten Nebel (im Winter aber manchmal Eisnebel), also hoffe ich, dass ich noch länger so weitermachen kann. Zu allem, wozu ich irgendwie gezwungen werde, habe ich aber auch keine Lust, da gebe ich dir vollkommen recht. 🙆

        Gefällt 1 Person

      3. War in dem Fall nicht gezwungen, da bin auch noch bisweilen freiwillig obendrein gelaufen, bisschen ehrgeit steckte schon drin in sachen sport xD … aber hast recht, Zwang mag ich auch nicht. Freut mich das du kichertest, das war meine absicht ;-P Eisnebel? Ich bin nicht sicher, ob ich den shconal live erlebt habe… ist das ein schönes naturschauspiel drüben in alsaka?

        Gefällt 1 Person

      4. Ja, wenn es sehr kalt ist und die Sonne scheint, bilden die Eiskristalle manchmal Regenbogenformationen um die Sonne herum. Das ganze nennt sich hier Sundog, kannst du bei Interesse mal googeln.

        Gefällt 1 Person

  4. Ach Luisa,
    Da hast Du den Finger ja mal wieder ganz tief in die Wunde gelegt. BMI… was für ein hässliches Wort. Und ich als neugebackener Ü-50 schaue an mir runter und denke: alles Muskeln. Nur im erschlafften Zustand. Immerhin: hier im Resort in Florida gehen wir jeden Tag ins Fitti. Auf einmal spürt man wieder, dass man lebt.

    Jetzt werde ich mich mal neugierig auf den Seiten von Hens umschauen. Vielleicht ist das Intervallfadten ja was für mich.

    Liebe Grüße aus Orlando. Wir haben heute +28 Grad 🤣

    Gefällt 1 Person

    1. Zum Glück ist es wirklich nie zu spät, was zu tun. 🙂 Bei eurem neuen Abschnitt fällt es bestimmt auch ein bisschen einfacher, gleich neue Routinen mit ins Leben einzuflechten. Bei Spaziergängen lässt sich die neue Nachbarschaft auch gut erkunden 😉
      Hier sind es heute schlappe 64 Kevin weniger als bei euch. Aber der Winter gefällt mir ganz gut, so kann ich den Sommer besser genießen, der mir in Schland immer zu warm und zu lang war.

      Viele Grüße,
      Luisa

      Gefällt mir

  5. Was trägst Du denn für Schuhe, wenn Du bei 64 Kevin (haha) joggst?
    Ich gehe hier in Nova Scotia zum Zumba. Das ist klasse, weil ich da zu Fuß hingehen kann, meine Freunde treffe und mir dabei richtig warm wird! ☺️ Das mit dem Intervallfasten entspricht meiner Essgewohnheit von vor 10 Jahren, da war ich rank und schlank. Heute lebe ich mit 3 Männern zusammen, die irgendwie ständig essen wollen. Furchtbar.

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist mir eigentlich egal wieviel Kevin 😂, die Schuhe sind die gleichen Merrell Bare Access Trailrunner. Die Stampfer werden ja gut durchblutet, wenn man läuft. Bei weniger als -20 Kevins dauert es gerne mal 20 Minuten bergauf, bis sie warm werden. Dann aber werden auch die Finger warm.
      Als einzige nichts zu essen ist fies. Das kann ich nur morgens, da ist mir wirklich nach nichts zumute. Irgendwie bin ich mit Frühstück viel müder als ohne. Von daher fällt es mir sehr leicht, weithin so zu essen.
      Zumba hört sich nach Spaß an; wir wohnen nur sehr weit ab vom Schuss, sodass ich nicht erst irgendwo 30 min hinfahren will, um mich zu bewegen. Und in der Stadt hätte ich wahrscheinlich weniger Lust auf Laufen. Also alles ganz passend wie es ist. 😊
      Liebe Grüße an das andere Ende des Kontinents!
      Luisa

      Gefällt mir

  6. Find ich total gut! Mir geht es immer so ähnlich – Gewicht an der Grenze, Diät doof… ich wollte das mit dem laufen auch probieren, musste es aber wieder verwerfen. Mit meiner chronischen Fußverletzung geht das nicht. Aber find ich stark dass du es so durch ziehst!!

    Gefällt 1 Person

    1. Dankeschön 😊
      Ich denke mal beim Thema Gewicht ist die Ernährung ausschlaggebender als die Bewegung. Vielleicht wäre die Ernährungsform des Intervallfastens ja auch was für dich. Jedenfalls esse ich auf der Arbeit jeden Tag das gleiche (Gemüse wie Karotten/Paprika, dann griechischer Joghurt mit TK Beeren, dann ein großes Stück Kääääse, dann Obst/Nüsse). Es bereitet mir große Freude, jeden Tag alle Sachen im Büro nach Verzehrfolge aufzureihen und dann zu essen. 😅 Außerdem ist das am Abend zuvor super schnell vorbereitet und ich muss mir nie Gedanken darum machen, was ich auf der Arbeit esse 😋
      Da wir ähnliche Marotten zu haben scheinen, könnte es für dich vielleicht ähnlich hilfreich sein.
      Zu Hause abends esse ich dann normal und versuche nur nichts ständig zu übertreiben.

      Gefällt 1 Person

      1. Ich nehme sogar eher zu bei Sport und körperlicher Aktivität, da mir das einen guten Appetit beschert. Aber mit dem Intervallfasten hab ich die Essenszufuhr gut im Griff. Ich drücke die Daumen, dass es dir auch so geht.
        Viele Grüße aus dem hohen Norden,
        Luisa

        Gefällt mir

    1. Oh ja. Ich weiß genau was du meinst. So war es bei mir auch. 1 min gehen, 1 min rennen. Effektiv 7 min rennen. Die Hölle. Die Minute rennen hat sich gezogen, länger wie Kaugummi. Kaum zu schaffen. Und danach kaputt. Bin halt kein Läufer, hab ich gedacht. Bin ich auch nicht. Macht währendessen, nach wie vor, nicht wirklich Spaß. Erst wenn ich den Trail en pleine nature absolviert – mittlerweile gehen völlig langsame, vor einiger Zeit unvorstellbare 30 – 45 min,- und wieder in der guten Stube bin, fühle ich mich wie der Held des Tages.
      We are the 🍄🍄🍄!!!
      Das Gute bei euch ist, dass, wenn es hell ist, häufig die Sonne scheint. Das hilft.
      Beim Essen und Trinken bin ich umgestiegen. Nur noch beste Qualität, Preis egal, dafür weniger mit vollstem Genuss. Also auch Veuve clicquot statt Oettinger. Da kenn ich nix mehr.
      Die Bilder, wie gewohnt, einfach schön.

      Gefällt 1 Person

      1. Ja, ich bin auch die Schildkroete unter den Laeufern… aber das macht nichts. Ich laufe ja auch nach Zeit statt nach Strecke, so kann ich mich besser motivieren ueberhaupt laufen zu gehen. Denn 40 Minuten gehen so oder so um, 5 km muss man erstmal reissen (sagt mein Hirn, letztendlich es es glaub ich egal ^^).
        Das mit der besten Qualitaet finde ich gut. Leider kann ich mir das finanziell zur Zeit nicht ganz so leisten. Dafuer mache ich das dann bei Sachen, die mir am Herzen liegen: Kaese und Fleisch. Kaese gibts aus dem oertlichen Kaeseladen und Fleisch selbst gejagt oder vom Schlachter.
        Im August findet hier der Yukon River Trail Halbmarathon statt – ich glaub den will ich herausfordern! 😀 Meinst du, so ein Lauf wuerde dich auch motivieren?
        Liebe Gruesse!

        Gefällt mir

    1. Haha, mit den Naegeln konnte man besser popeln, kratzen und Pickel ausdruecken! Jetzt ist mir das Anpacken aber wichtiger.

      Ich moechte jedoch anmerken, dass die echt waren. Kein Gel, kein Nagellack, einfach nur Nagel ^^‘

      Gefällt mir

  7. Auf mich macht es den Eindruck, Kanada tut dir aus unterschiedlichsten Gründen wirklich sehr gut 🙂

    Und für Sport – braucht es vor allem eines: einen Grund.

    Aber du als Yeti – ein wundervolles Bild, das eigentlich eingerahmt gehört. Und Vorsicht, nicht mit Santas Helfern verwechseln lassen.

    Schönes Wochenende.

    Gefällt 1 Person

    1. Dankeschoen Rhiannon!

      Ich habe auch das Gefuehl, dass es mir hier prima geht. Das mag subjektiv sein, aber darauf kommt es ja schliesslich an in dem Fall. 😉

      Hab auch ein schoenes Wochenende und liebe Gruesse,
      Luisa

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s