Projekt Elchkanu – Nach der Jagd

Auf dem Weg nach Hause im Truck lassen wir die Tage auf dem Fluss noch einmal an uns vorbei ziehen. Die Stille, die Einfachheit, die Natur… dazu beisse ich in einen frisch gekauften Brownie aus dem Einkaufsladen in Carmacks und kann die Geschmacksexplosion in meinem Mund kaum fassen. So schokoladig, saftig und irre suess! Neben mir liegt eine Flasche Haarspuelung, mit der ich die Filzplatte auf meinem Kopf hoffentlich entwirren kann.

Wieder denke ich an unsere leeren Kuehltruhen und versuche Tyrel aufzumuntern: „Die Bisonjagd faengt doch bald an. Vielleicht halten wir Ausschau nach einem Schneemobil und gehen dann vielleicht erfolgreicher nach Hause als die letzten beiden Male.“ Tyrel stimmt zu, stellt aber gleichzeitig so viele Ansprueche an den Typen des Schneemobils, dass ich ihm diese Aufgabe gedanklich sofort ueberlasse. Die Nacht fliegt am Truck vorbei, die Heizung haelt meine Fuesse warm und ich kann die Aussicht auf ein warmes Zuhause vor Glueck kaum fassen.

Da wir jetzt noch ein paar Tage gemeinsam frei haben, fahren wir am naechsten Morgen gleich zum Startpunkt unserer Reise, um den zweiten Truck abzuholen. Auf dem Rueckweg halten wir in der Stadt und kaufen Lebensmittel ein. Frisch geduscht und wohlig warm arbeite ich zu Hause an der Befriedigung meiner Flussehnsuechte.

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Mit einem Stueck ofenwarmen Kaesekuchen und einer Schale Soljanka lege ich ein Puzzle.

Meine Tagtraeume auf dem Fluss haben mir nicht zuviel versprochen. Soljanka, Kaesekuchen und Puzzlen ist fuerwahr eine super Kombination!!!

Trotz der Spuelung verbessert sich mein Verhaeltnis zu meinen Haaren nicht nennenswert. Sie bestehen zwar nicht mehr ausschliesslich aus Filz, haben in meinen Augen aber bewiesen, wie wenig praktisch sie sind in der aktuellen Laenge. Zum Glueck kann man da was gegen tun.

Hat auch gar nicht wehgetan! 🙂

Dann fahren wir zu unserem Woodlot, um zu sehen, an welcher Stelle es am kluegsten ist, die naechste Strasse mit der Kettensaege hineinzuschneiden. Wir werden von einem neuen Bodenbelag ueberrascht.

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Der erste Schnee der Saison verfuehrt mich noch zum Hineingreifen und Hochwerfen.

Wir sind wieder da und der Winter hat schon auf uns gewartet. Ich freue mich auf Abende am Kamin und die kalte, klare Luft!

 

Von einigen tollen Bloggern wurden mir Fragen gestellt, die ich nicht einfach unter den Tisch fallen lassen kann.

Auf der Seite Der Feind in mir beschreibt C. ihre Erlebnisse nach der Diagnose Brustkrebs. Dabei steht die Krankheit selten im Vordergrund, sondern das intensive Leben, das vielleicht ein Stueck neu entdeckt wurde.

Leider ist der Beitrag mit den Fragen nicht mehr vorhanden (der Rest der Seite zum Glueck aber schon), sodass ich mich nur noch an eine Frage erinnere:

  • Schwarz oder Weiss?

Schwarz. Schlicht, elegant, stark. Wobei ich Schnee gerne in weiss mag, der leuchtet in langen Winternaechten so schoen, dass man sich auch nachts ohne Lampe orientieren kann.

 

Lydia erzaehlt auf ihrem Blog Lydias Welt von ihrem Alltag und Herausforderungen als blinde Frau und Mutter und gibt gute Tipps, wie man als Sehender helfen kann wenn man moechte.

  • Was liest Du am liebsten?

Ganz klar und fast ausschliesslich Sachbuecher. Autobiografien, Buecher ueber interessante historische Ereignisse, Erfahrungsberichte, auch wissenschaftliche Buecher. Ab und an ist mal ein Roman dabei, jedoch fuehlt sich das fuer mich meist eher an wie Berieselung und nichts, worueber ich noch stunden- und tagelang nachdenken kann.

  • Was machst Du, wenn Du nicht einschlafen kannst?

Meist klappt es mit ein wenig Autogenem Training. Wenn ich davon nicht schlafen kann, stehe ich wieder auf, bis ich muede bin. So wird mein Bett nicht mit Schlaflosigkeit verknuepft. Wenn ich alleine einschlafen soll, hoere ich auch manchmal eine Dokumentation oder einen Kabarett-Beitrag und gleite ins Traumland.

  • Glaubst Du, dass Pflanzen Gefühle haben? 

Ja, das glaube ich schon. Vielleicht fliesst kein Harztropfen aus dem Astloch, wenn wir dem Baum Titanic vorspielen, allerdings ist bewiesen, dass Baeume soziale Wesen sind, miteinander kommunizieren, sich opfern und auch merken, wenn sie gegessen werden. Fuer mich bedeutet das, dass sie Gefuehle haben muessen. Bewusstsein waere nochmal eine andere Frage.

  • Hund oder Katze?

Eigentlich wollte ich immer einen Hund haben, schaffte mir dann aber zwei Katzen an, da die mit einer Vollzeitberufstaetigkeit besser zu vereinbaren sind, wenn man allein lebt. Seitdem liebe ich Katzen! Vor allem schwarze Kater bringen mich unter Garantie zum Lachen. Hier im Yukon sind die Bedigungen aber viel guenstiger fuer einen (Draussen-) Hund. Tyrel fuehlt sich bereit fuer einen Hund, hat aber spezielle Anforderungen und keine Eile. Daher wuerde ich auch gerne ausprobieren, wie das Zusammenleben mit einem Hund klappt.

  • Hast Du jemals den Wunsch verspürt, Dich einmal in ein Tier zu verwandeln?

Als Kind natuerlich waere ich gerne das Tier gewesen, was ich gerade gespielt habe. Meist waren das entweder Pferd (Reiten oder Ziehen) oder Loewe (Koenig der Loewen war der groesste Hit). Allerdings bin ich ganz zufrieden mit dem, wer oder was ich bin. 🙂

 

Und dann gibt es ja noch Tally von tallyshome. Mit Witz und Ehrlichkeit taucht man bei ihren Beitraegen in das echte Leben ein (und in lange Abhandlungen von Familienrecht, bis sie endlich die Klausur bestanden hat! ;)).

  • Nahrungsmittelknappheit auf der Erde. Lebensmittel werden rationiert. Jeder Mensch muss sich für eine Lebensmittelgruppe entscheiden, die er nie wieder im Leben wird essen dürfen. Milchprodukte, Fleischprodukte, Fischprodukte, Obstprodukte, Salatprodukte oder Kohlehydrate (ja … darunter fallen auch Süsßigkeiten). Stattdessen bekommt man natürlich Vitaminpillen, die helfen den Körper im Gleichgewicht zu halten. Aber darum geht es ja nicht. Die Frage ist eher: Auf welche Lebensmittelgruppe könntest du für den Rest deines Lebens verzichten?

Die Antwort faellt nicht schwer und ist eindeutig Salatprodukte. Salat. Erstmal hoert sich das Wort echt doof an, wenn man es fuenfmal sagt. Salat, Salat, Salat, Salat, Salat. Dann ist es fuer mich eher Wasser mit Balaststoffen und zwar gesund aber nicht befriedigend. Da ziehe ich mir lieber ein Stueck Kaese rein und habe anschliessend Bauchschmerzen.

  • Autopannen sind ja bekanntlich sowieso schon doof. Du aber bist auf einer verlassenen Landstraße liegen geblieben. Um dich herum gar nix. Außer Wald, Felder und Wiesen. Es wird allmählich dunkel. Dein Handy hat null Empfang. Andere Autos sind nicht in Sicht, die Straße wird aber sowieso nur selten befahren. Du kennst dich in der Gegend nicht aus und das letzte Dorf liegt ca. 1 Stunde  Autofahrt hinter dir zurück. Was tust du?

Als erstes steige ich aus und klappe die Motorhaube auf – ein Zeichen fuer Vorbeifahrende, dass es hier ein Problem gibt. Bei einer Stunde Autofahrt auf einer Landstrasse liegt das naechste Dorf mit Sicherheit mehr als einen Tagesmarsch zurueck – da ich wahrscheinlich nicht geeigneten Proviant und Ausruestung mitfuehre, bleibe ich auf jeden Fall beim Auto. Auch die verlassenste Landstrasse in Deutschland ist immer noch merhmals am Tag befahren. Je nach Situation wuerde ich dann eventuell noch die Strasse mit Aesten oder anderem blockieren, damit niemand einfach so an mir vorbei kann. Allerdings nur, wenn 1. dadurch keine weitere Unfallgefahr besteht und 2. das Blockiermaterial in der Naehe des Autos zu finden ist.

  • Dein Sohn oder deine Tochter (immaginär falls nicht real vorhanden) kommt zu dir und will über etwas privates mit dir sprechen. Er/Sie erklärt dir er/sie sei schwul bzw. lesbisch oder das er/sie RennradfahrerInn als Berufsweg eingeschlagen hat. Was ist schlimmer für dich und wie reagierst du?

Waere beides kein Problem. Viel Spass, schick ne Karte 😀

  • Dein Haustier oder von mir aus auch ein beliebiges Tier fängt plötzlich an mit dir zu sprechen. Was würde es dir wohl erzählen?

Wenn meine oben bereits erwaehnten Katzen sprechen koennten, waere es klar. Eva wuerde alles kommentieren, was man so macht begleitet von „Was macht du da? Warum ist das so?“ und „Ich hab sooo einen Hunger“. Stalin hingegen… naja. Ich glaube er wuerde sich meist beklagen, wie schwer ers doch hat. Armer, schwarzer Kater halt.

  • Manche Menschen wünschen sich, den roten Knopf zu drücken. Alles noch mal zurück auf 0 setzen. Die Menschheit müsste von vorne anfangen. Wie auch immer dieser Neuanfang aussehen würde, es würden wahrscheinlich eine Menge Seelen sterben. Dafür hätte die Erde Zeit sich zu regenerieren, die Tierbestände würden sich erneuern, das Ozonloch sich schließen etc. Die Menschheit würde nicht ausgerottet, nur stark dezimiert. Der Knopf ist jetzt direkt vor dir und es ist definitiv nicht sicher, ob du unter den glücklichen/unglücklichen bist, die überlebt und auch deine Familie wäre nicht sicher. Würdest du es trotzdem tun? Würdest du den Knopf drücken und alles auf 0 stellen?

Diesen Knopf wuerde ich auf gar keinen Fall druecken. Wahrscheinlich wuerden alle Fehler genauso wieder begangen werden. Ich glaube, dass man Probleme loest, indem man vorwaerts geht und sich nicht wuenscht, dass man 10 Schritte zurueck nochmal anders abbiegen koennte.

21 Kommentare

      1. Gut gerettet! 😅
        Den Trick haben Mönche früher in der Fastenzeit übrigens auch angewandt. Wenn sie kein Fleisch essen durften, haben sie sich trotzdem Enten reingefahren, weil das ja Wassertiere seien und Wassertiere wie Fisch war ja erlaubt. ^^

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  1. Übrigens… Haare schneiden…. Du bindest dir einen Zopf vorne an der Stirn. Bitte mit nassen Haaren! Also machst dir damit ein Einhorn. Dann schneidest du ab so viel wie du ab haben willst. Jetzt natürlich nur noch minimal. Sind ja schon kurz. und staunst danach über das Ergebnis! Los! Tu es!

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    1. Ich hab mir früher immer die nassen Haare nach vorn über den Schädel gekämmt und dann gerade abgeschnitten über der Kloschüssel. Bei der Länge ist das allerdings ein Problem, denn es wird so stufig, dass ich keinen Zopf mehr machen kann. Und das macht mich waaaaaahnsinnig 😵
      Bei deiner Variante würde das bestimmt auch passieren, oder?

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      1. Es wird stufig… Aber nicht Sooo krass. Bei der Länge weiß ich nun nicht wie es nachher mit dem zusammenbinden wird. Die fordern fallen dir garantiert ins Gesicht 🤔

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  2. Herrlich, dieser Übergang von der Wildnisbraut hin zur Frau mit den üblichen weiblichen Problemen 😀
    Ich denke, ihr habt auf der Reise einiges gelernt und euch auch besser aufeinander eingespielt. Im Ernstfall wichtiger, als man denkt! Und wenn dann wirklich der Elch vor einem steht, ist es von Vorteil, wenn man sich wortlos versteht. Seit wann dürfen eigentlich wieder Bisons bejagt werden? Informationen darüber kommen hier nur in homöopathischen Dosierungen an. Das Fleisch soll toll schmecken.
    Die kürzeren Haare sehen toll aus! Der Tipp mit dem zusammenbinden und dann abschneiden ist mir auch bekannt. Das hat mein Friseur damals (da war ich süße 18) bei den Kindern so gemacht. Die Mädchen hatten immer Angst um ihre langen Haare. Also wurden diese angefeuchtet und straff oben auf dem Kopf zusammengebunden. Je nachdem, wie kurz sie werden sollten, so dick, bzw. breit war das Bindeband. Ich glaube, wir haben da Papiloten (oder wie die Dinger hießen) drum gebunden. Immer einen über den anderen, bis oben nur noch der zubellige Rest raus geguckt hat. Dann abgeschnitten. Die Haare sind danach nicht wirklich kürzer, nur stufig mit Pony. Die Kids hatten Spaß und Mama war zufrieden. 🙂
    Übrigens, ich mag es auch lieber, wenn ich die Haare zum Zopf zusammenbinden kann. Vom Gefühl her einfach am besten. 🙂
    Genieße noch ein wenig die freien Tage! Stress, Arbeit und schlechtes Wetter kommen früh genug.
    Lieben Gruß! Gabi

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    1. Hallo Gabi,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! 🙂
      Die Haartürme beim Friseur damals waren bestimmt lustig anzusehen! ^^
      Wegen der Bisonjagd habe ich hier nur herausbekommen, dass vor 2009 gelost wurde, wer ein Bison jagen darf. Mittlerweile darf es jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, einmal pro Monat wird von offizieller Seite der Standort der Herde veröffentlicht, es ist mit $10 sehr günstig und sie befürworten das Schießen von Kühen.
      Von 1988-92 wurden 142 Bisons ausgewildert (selbst hier waren sie ausgestorben) in der Hoffnung, eine Herde von 400 Bisons zu gründen.
      Mittlerweile sind es ca. 1700 Rinder, obwohl Experten meinen, dass die Obergrenze 1000 sein sollten, weil es sonst Krankheiten, Autounfälle und Ungleichgewicht im Ökosystem gebe. Aber die Jagd ist beschwerlich, genauso wie das Verarbeiten und Zerteilen. Und das alles im Winter.
      Naja, wir schauen mal, was so kommt. 🙂
      Liebe Grüße,
      Luisa

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      1. Das über die Auslosung war alles, was ich wusste. Dass sich das geändert hat, wusste ich nicht.
        Was „Experten“ so meinen, da halte ich mich mal zurück. Nur, wenn es einen Überschuss gibt, dann sollte man auch mal etwas abschöpfen dürfen. Wenn sie schon weibliche Stücke frei geben, dann scheint der Überschuss aber wirklich groß zu sein. Ehrlich, eine junge Kuh ist sicher zarter als ein Bulle. 😉
        Ich drücke Euch mal die Daumen, dass Ihr die Kühltruhe auf diesem Weg noch füllen könnt!
        Und danke für die tolle Erklärung. 🙂

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      2. Ich denke auch, solange noch Raubtiere vorhanden sind, sollte sich der Wildbestand doch eigentlich selbst regulieren können. Aber wahrscheinlich bin ich einfach nicht Experte genug 😉

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      3. Nun, es gibt auch genug Pflanzenfresser, welche Blaubeeren etc. futtern. Und trotzdem gehen wir in den Wald und holen uns „unseren“ Anteil. Es muss sich eben alles die Waage halten, dann haben wir alle was davon. Nur wenn man es übertreibt, kommt das Ungleichgewicht.

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      4. wir raubtiere
        schnappen uns nur die alten und kranken
        tiere
        wir legen uns nicht einfach so
        zum spaß mit fast einer tonne fleisch an
        die denn auchnoch
        abwehrwaffen führt
        wobei das auchnich wirklich stimmt
        😦
        ich zum beispiel
        jage wildschweine
        egal welche größe die haben
        ich bin aber auch nicht vergleichbar mit anderen hunden
        teile mal mit dem ronnyherrchen die bilder die er in seinem kopf abgespeichert hat
        6 kilo hund
        jagd ausgewachsenes wildschwein
        jeder normale zweibeiner ergreift die flucht
        rettet sich auf nen baum
        doch ich
        ja ich greif das ding an
        allerdings nich weil ich hunger hab wie eure wölfe da draussen
        sondern weil ich ja mein ronnyherrchen
        schützen muß
        ich stehe auch zwischen wasserbüffeln
        und verschaffe mir respekt
        ich kann sowas
        denn ich bin eine jack russel terrine 🙂
        schau mal da 🙂
        https://ronnytauchenmitbella.wordpress.com/2016/07/29/da-is-man-mal-ne-stunde/
        falls du mal hilfe in deinem neuen alten nebengewerbe brauchst
        könnte ich dir meinen
        holzspalter vermieten
        er is pflegeleicht
        waschbar bis 40 grad
        und er funktioniert auch bei niedrigtemperaturen
        bis minus 15 grad
        tiefer konnte ich ihn hier leider noch nich testen
        aber da geht mehr 🙂
        ich kenn den 😀 😀 😀
        https://ronnytauchenmitbella.wordpress.com/2017/06/25/mein-neuer-holzspalter/
        aber ganz abgesehen von all dem
        würde ich auch ein bison jagen
        ?
        klar
        würde ich
        🙂
        ich bin ja bella
        DIE bella 🙂 und muß mein herrchen schützen
        🙂
        bis denne gruß bella 🙂
        ich geh erstmal auf hunderunde 🙂

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      5. Die armen Bisons, mach sie nicht so fertig, Bella! Das sind doch auch nur Rinder 😉
        Du weißt halt, wie man sich Respekt verschafft. Ronny würde für dich bestimmt auch Rehe verbellen, falls die dich zu frech angucken!
        Und so einen schönen Holzspalter haben wir auch. Funktioniert einwandfrei. Ich habe bislang bis -32 Grad testen können, wenn es kälter ist, verschiebe ich es doch lieber auf morgen! 🙂
        Liebe Grüße, Luisa

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  3. für dich luisa
    sind es rinder
    für sich selbst sind es wasserbüffel
    für mir isses futter
    ööhm rehe verbellt der ronny ganz sicher nich
    denn erstens kann der garnich bellen 😀
    und zweitens is das wenn denn dann meine aufgabe
    ich verbell die aber nicht
    ich jage die 🙂
    schöner holzspalter
    naja
    schön is anders 😀 😀
    aber er is effektiv
    und das zählt
    🙂
    das ich ihn nur bis minus 15 grad getestet hab liegt einfach daran
    das es hier so warm bleibt im winter 😦
    aber ich jag halt auch im winter
    wenn es kalt is
    brauch denn aber eben meine aufwärmpausen
    im gegensatz zu den hier ansässigen huskys
    die armen viecher die wir kennen kommen täglich ne viertelstunde raus
    aus dem wohnblock
    sowas geht garnich
    das is einfach nich artgerecht
    wir köter sind halt irgendwie eigen
    euer leben finde ich sehr spannend
    aufregend
    also irgendwie genau mein fall
    als terror hundeviech
    schon allein euer “ kühlschrank “
    könnte meine wohnung sein 😀 😀
    🙂
    aber das bin halt ich
    die bella 🙂
    gruß bella 🙂
    bis die tage 🙂

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  4. Liebe Luisa, auf der Suche nach Deiner Mailadresse lese ich mich schon wieder in Deinem Blog fest, dabei habe ich gar keine Zeit, denn… ich fliege übermorgen in den Yukon.

    A) Wo bist Du? Ich bin irgendwo bei Whitehorse (Mt. Lorne) und frage mich, ob das nah genug zu Dir ist. (Was einer Selbsteinladung gleichkommt.)
    B) Ist die Spendenaktion für Marc noch aktuell?

    Liebe Grüße

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    1. Oh wie schön!
      Meine Emailadresse ist
      Lukonblog @gmail.com
      Ich wohne eine gute Stunde Fahrt von Mt. Lorne entfernt.
      Ich treffe Marc am Dienstag und werde ihn wieder fragen ob er ein Update verfassen kann. Aber irgendwie ändert sich sein Zustand so häufig, dass das gar nicht so einfach ist.
      Liebe Grüße zurück und bis bald? 🙂

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